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 Dauer 15 Tage/14 Nächte
Lage Armenien/Georgien
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Motorradtour nach Armenien und Georgien

 

Tag 0

Ankunft am Flughafen Zvartnots, Transfer nach Eriwan.

Übernachtung: Hotel «Silk Road » in Eriwan

 Tag 1: Eriwan – Etschmiadsin – Sardarapat – Erwandaschat – Ani Pemsa – Gjumri

Der Tag beginnt mit einer Stadttour durch Eriwan – die Hauptstadt Armeniens. Alexander Tamanyan – der Hauptarchitekt von Eriwan hat den modernen Stadtplan, dieser fabelhaften Stadt entworfen. Weiter geht es nach Etschmiadsin – der heiligen Stätte aller Armenier der ganzen Welt. Hier befindet sich auch der Sitz des Katholikos, dem Hochpatriarchen der Armenisch Apostolischen Kirche. Unser nächster Halt ist bei der Sardarapat Gedenkstätte. Dieser Komplex wurde errichtet um an den Sieg der Armenier in Sardarapat Schlacht zu erinnern. Ein weiteres Ziel ist das Erwandashat Dorf, ein geschichtsträchtiger Ort an dem die persische Armee unter König Schapur das Dorf zerstört hat. Heute sind noch immer Ruinen und Überreste von historischen Gebäuden zu sehen. Ani Pemsa befindet sich nahe der armenisch-türkischen Grenze und ist besonders für die Jereruik Basilika bekannt. Der letzte Stopp an diesem Tag ist Gjumri, die zweitgrößte Stadt Armeniens.

Länge der Route: 170km (20km Asphalt in gutem Zustand / Rest besteht aus leicht gesprungenem Asphalt) 

Übernachtung: Hotel «Villa Kars» in Gjumri

Tag 2: Gjumri – Bawra – Vardsia – Borschomi

Der Tag startet mit der Fahrt zur armenisch-georgischen Grenze. Nach dem Grenzübertritt von Bawra, geht die Reise weiter zur Höhlenstadt Vardsia. Durch Ausgrabungen wurde belegt, dass die Region bereits seit dem Bronzealter besiedelt war. Die Tour führt weiter nach Borschomi, das für seine Mineralwasserquellen bekannt ist. Zusätzlich finden wir hier einen ökologischen Themen- und Vergnügungspark.

Länge der Route: 240 km (180 km Asphalt in gutem Zustand, 40 km schlechter Asphalt, 20 km schmutzige Straße)

Übernachtung: Hotel «Villa Likani» in Borschomi

Tag 3: Borschomi – Kutaisi – Tschaltubo – Prometheus Höhle – Gelati Kloster – Kutaisi

Die Route führt nach Kutaisi, die zweitgrößte Stadt in Georgien nach der Hauptstadt Tiflis. Kutaisi befindet sich am Flussufer von Rioni. Die Fahrt geht weiter bergauf zum Erholungsort Tschaltubo mit der atemberaubenden Prometheus Höhle. Wir wandern 1,5km in die Tropfsteinhöhle hinein, entlang an wunderbaren Stalagtiten und Stalagmiten. Eine weiteres wunderschönes touristisches Ziel ist das Gelati Kloster, ein Meisterwerk des goldenen georgischen Zeitalters. Das Kloster wurde in 1106 von König David IV von Georgien gegründet. Außerdem ist es als UNESCO Weltkulturerbe gelistet. Am Abend kehren wir zurück nach Kutaisi.

Länge der Route: 190km (ausgezeichneter Asphalt)

Übernachtung: Hotel «Old Town» in Kutaisi  

Tag 4: Kutaisi – Gori (Stalin Museum) – Uplistsiche Höhlenstadt – Mts’cheta – Dschwari – Tiflis

In der Früh startet die Reise Richtung Gori, dem Geburtsort von Joseph Vissarinorwitsch Juchashvili, besser bekannt unter dem Namen Joseph Stalin. Das Haus fungiert heute als Museum, wurde 1957 eröffnet und bietet spannende Fakten über Stalins Leben, zeigt den Raum in dem er geboren wurde, als auch seinen persönlichen Zug. Weiter geht’s nach Uplistsiche, einer Höhlenstadt, die einen in das 14. Jahrhundert zurück versetzt. Die „Stadt“ ist seit jeher unberührt. Unser nächstes Ziel führt uns nach Mts’cheta, die antike Hauptstadt des georgischen Königreichs. Ein Ausflug führt sowohl zur Svetits’choveli Kathedrale als auch zum Dschvari Kloster auf dem Hügelgipfel. Vom Gipfel bietet sich eine fantastische Aussicht über den Zusammenfluss der Flüsse Kura und Aragwi. Die Fahrt führt nach Tiflis für eine Erholungspause und Übernachtung.

Länge der Route: 260 km (ausgezeichneter Asphalt)

Übernachtung: Hotel «Shine Hotel on Rustaveli » in Tiflis

Tag 5: Dschinvali Wasserreservoir – Ananuri Festung – Stepantsminda – Holy Trinity Kirche – Gudauri

Der erste Programmpunkt führt von Tiflis zum Dschinvali Wasserreservoir – ein azurblauer See umgeben mit Bergen. Wir besuchen die Ananuri Festung, das als UNESCO Weltkulturerbe gelistet ist. Weiter geht’s auf der georgischen Militär-Autobahn zur wunderschönen Ortschaft Stepantsminda. Auf dieser Strecke halten wir alle paar Kilometer um die beste Aussicht zu genießen. Als nächstes fahren wir bergauf, abseits der Straße zur Holy Trinity Kirche. An klaren Tagen, eröffnet sich ein majestätischer Blick auf den Kasbek Berg, die höchste Spitze im kleineren Kaukasus. Nach dem Kirchenbesuch, geht es weiter ins Skiresort Dudauri. Enorme Berge, ohne einen einzigen Baum umgeben Gudauri. An diesem wahrhaft anziehenden Ort verbringen wir die Nacht, abseits von alltäglicher Eile.

Länge der Route: 200km (187km ausgezeichneter Asphalt + 13km Gelände)

Übernachtung: Hotel «Alpina Hotel » in Gudauri 

Tag 6: Gudauri – Tiflis (Stadttour in Tiflis)

Nach dem Frühstück und frischem Kaffee geht es nach Tiflis, der lebhaften Stadt Georgiens. Ein Mix aus farbenfrohen Häusern, holzgeschnitzten Balkonen, hervorsteigenden Kirchen an jeder Ecke, verleihen der Stadt einen besonderen Charme. Mit der Gondel geht es auf den Narikala Berg, von wo aus sich ein ausgezeichneter Ausblick auf die Stadt auftut. Am Abend bietet sich die Gelegenheit bei einem Spaziergang durch die Stadt und entlang vom Ufer des Flusses Kura, die Umgebung zu erkunden.

Länge der Route: 175 km (ausgezeichneter Asphalt)

Übernachtung: Hotel «Shine Hotel on Rustaveli » in Tiflis

Tag 7: Tiflis – Signagi – Tiflis

Dieser Tag führt in die Kacheti Region, auch als Zentrum für Weinproduktion in Georgien bekannt. Ein Ausflug zum Bodbe Kloster, bringt uns nach Signagi, die Stadt der Liebe. Gerade Signagi ist für seine Weinsorten berühmt, weshalb wir einige davon verkosten (optional). Obendrauf machen wir einen gemütlichen Spaziergang entlang der engen Straße dieser kleinen, heimeligen Ortschaft bevor wir nach Tiflis heimkehren.

Länge der Route:  220 km (ausgezeichneter Asphalt)

Übernachtung: Hotel «Shine Hotel on Rustaveli » in Tiflis

Tag 8:Tiflis – Alawerdi – Sanahin – Hachpat

Unsere Reise führt zur georgisch-armenischen Grenze. Nach dem Grenzübergang fahren wir zur Lori Region, reich an Wundern aus der Natur und Architektur. Wir starten mit dem Hachpat Kloster und der mittelalterlichen Sanahin Universität, die sich beide auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbe befinden. Beides sind herausragende Beispiele der armenisch-mittelalterlichen Architektur. Am Abend genießen Sie die wunderschöne Landschaft direkt von Ihrem Balkon aus.

Länge der Route: 125 km (75km guter Asphalt, 50 km durchschnittlicher Asphalt)

Übernachtung: Hotel «Qefilian Hotel» im Dorf Hachpat 

Tag 9: Hachpat – Odsun – Wanadsor – Dilidschan – Goschawank – Hachartsin

Nach dem Frühstück in Hachpat, fahren wir nach Odsun, dem historischen Dorf von Armenien. Die Legende besagt, dass im 1st Jahrhundert vor Christus der Apostel Thomas, einer der 12 Jünger Jesu nach Odsun kam um Priester und Bischöfe zu weihen. Weiter geht die Fahrt in die Tawush Region, voll mit grünen Hügeln und Bergen. Am Weg gibt es die Möglichkeit Allerlei mariniertes und eingelegtes Gemüse von Molokanen, einer russischen Minderheit zu kaufen. Anschließend geht es weiter in Richtung Dilidschan, wo wir bergauf zum Goschawank Kloster die Straße erklimmen. Hier befinden sich viele Chatschkars (Kreuzssteine), so auch der spektakulärste, welcher vom Architekten Momik gestaltet wurde.

Länge der Route: 160 km (50km guter Asphalt, 50km normaler Asphalt, 60km schlechter Asphalt)

Übernachtung: Hotel «Best Western Paradise Hotel» in Dilidschan  

Tag 10: Dilidschan – Sewan – Hayrawank – Berdkunk – Selim Karawanserai – Hermon

Die Tour beginnt mit einem Ausflug zum Sewan See, der „blauen Perle“ Armeniens und der mit 2000 Meter über dem Meeresspiegel als einer der höchsten Süßwasserseen weltweit gilt. Der tolle Ausblick erstreckt sich über den See, der eingerahmt von Bergen in azurblauem Wasser funkelt. Ein wahrlich inspirierender Ort. Hier findet auch die Besichtigung des Sewanawank Klosters aus dem 9. Jahrhundert statt. Die Fahrt führt weiter entlang des Ufers zum Hajrawank Kloster. Der nächste Halt – die zyplopische Festung Berdkunk und die megalithischen Gräber. Als nächstes fahren wir auf den Spuren der großen Seidenstraße in Richtung Selim Pass, wo sich die Selim Karwansarei aus dem 14. Jahrhundert befindet. Die gut erhaltene Stätte zählt zu den besterhaltensten Herbergen entlang der gesamten Seidenstraße.

Länge der Route:  187km (185km normaler Asphalt, 2km Gelände)

Übernachtung: Hotel «Lucy Tour» im Dorf Hermon

Tag 11: Hermon – Karmraschen – Herher – Dschermuk

Los geht’s mit der Fahrt zum Karmraschen Dorf, in der Vajots Dsor Region. Als nächstes halten wir im versteckten Herher Dorf, tief in den Bergen von wo wir weiter zum Dschermuk Erholungsresort fahren. Vor Ort kann man die unterschiedlichen Sorten von heilendem Mineralwasserquellen verköstigen, die direkt aus unterschiedlich warmen Quellen entspringen. Am Abend können Interessierte entlang des Arpa Flusses bis zum Dschermuk Wasserfall spazieren.

Länge der Route:  65 km (35km Gelände / 30km normaler Asphalt)

Übernachtung: Hotel «Nairi Hotel» in Dschermuk   

Tag 12: Jermuk – Tatev – Devil’s Bridge – Goris – Khndzoresk – Goris

Am morgen nach dem Frühstück führt unsere Reise in die Sjunik Provinz, wo wir das Tatew Kloster besichtigen – die Perle armenisch-mittelalterlicher Architektur. Von hier kann jeder der möchte die längste Seilbahn der Welt benutzen. Die Route erstreckt sich über der Vorotan Schlucht mit 320 Meter Tiefe. Nächster Halt ist Goris, die Stadt der roten Dächer und grünen Gärten. Der letzte Stopp des Tages ist in der Ortschaft Chndsoresk, wo Sie die fantastische 160 Meter lange Kabelbrücke sehen werden. Rückkehr nach Goris für die Übernachtung.

Länge der Route: 161km (20km normaler Asphalt, 125km moderater Asphalt, 6km Gelände)

Übernachtung: Hotel «Nairi Hotel» in Dschermuk   

Tag 13: Goris – Jechegnadsor – Landschar – Vedi – Eriwan

In der Früh fahren wir Richtung Jechegnadsor, dem Zentrum der Vajots Dsor Provinz. Wir besuchen die Vogelhöhle, in der Archäologen den ältesten Schuh und Weingut der Welt gefunden haben. Die Fahrt führt entlang einer engen, kurvigen Straßen, abseits von Dörfern und Städten hin zum Ararat Tal. Am Ende des Tages geht die Reise für eine Rast und Übernachtung nach Eriwan, der Hauptstadt.

Länge der Route: 240km (85km normaler Asphalt, 155km durchschnittlicher Asphalt)

Übernachtung: Hotel «Silk Road » in Eriwan  

Tag 14: Eriwan – Gechard – Garni Tempel – Eriwan

Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel, beginnt der Tag mit einer Fahrt entlang der malerischen Schlucht des Asat Flusses. Das Höhlenkloster Gechard aus dem 7. Jahrhundert, befindet sich am unteren Ende der Schlucht und steht auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes. Im Bus geht der Ausflug weiter in das Dorf Garni, wo sich der hellenistische Tempel Garni befindet. Das Mittagessen, ganz im traditionellen Stil wird von einer gastfreundlichen Familie in Garni serviert. Im Anschluss geht es zurück nach Eriwan. Entspannen und genießen Sie den letzten Abend in der belebten Stadt und einer Mischung aus Cafés und den Klängen von Livemusik.

Länge der Route: 80 km (55km normaler Asphalt, 20km durchschnittlicher Asphalt, 5km schlechter Asphalt)

Übernachtung: Hotel «Silk Road » in Eriwan

Tag 15

Transfer zum Flughafen, Abreise

Reisedetails

Hinweis
  • Die Touren mit garantiertem Datum finden nur mit englischsprachigem Guide statt!
    Gerne organisieren wir eine individuelle Tour mit deutschsprachigem Führer.

Garantierte Tourdaten 2018

28. Juni – 12. Juli6. – 20. SeptemberBeliebiges Datum

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